Bin derzeit in Rotterdam - bis Samstag, 08.11. - und dann noch 2 Tage in Amsterdam.
Bilder von der Reise gibts vielleicht bald - vielleicht auch später.
Einstweilen ist es sehr, sehr interessant.
Die Bauwelt fährt hier oben ein bisschen ein anderes Programm.
Grüße aus Holland.
Jetzt ist also der Tag gekommen, dem wir mit gemischten Gefuehlen entgegensahen.
Heute ist unser letzter "normaler Tag" hier in Sydney denn morgen um 15 Uhr Ortszeit gehts bereits ab in die Luefte und Richtung Singapur bzw. Frankfurt bzw. Wien bzw. Hermagor bzw. Weissbriach.......
Geschah in den letzten 10 Tagen etwas aufregendes?
Nun, wir wuerden sagen:
BULA FIJI !!!!!!!!!!!!!
Unsere letzte grosse Etappe war ein ungalubliches Erlebnis fuer uns.
Wir flogen am Samstag von Syd nach Nadi (nandi) auf der Hauptinsel Viti Levu. Nadi ist jedoch nicht die Hauptstadt, dies ist Suva, im Suedosten der Insel.
Wie auch immer, nach einer Nacht am Strand von Newtown bei Nadi ging es am naechsten Morgen mit der Faehre von Port Denaurau zu unserem Domizil fuer die naechsten 5 Naechte. Das Coconut Bay Resort auf Naviti Island, eine der groesseren Inseln in der Yasawa Islands Gruppe im Nordosten der Fiji-Gruppe.
Nach 3,5 h Yachting bei Traumbedingungen - ruhige See, Sonnenschein ohne Ende - kamen wir im Paradies an.
Die Unterkunft war einfach - fuer Rucksacktouristen bestens geeignet - und das Essen ok. Nicht super, aber ok.
Wir wurden von einem kleinen Motorboot abgeholt und fuhren erstmals ueber das Riff, das sich direkt vor dem Beach befand. Ich ahnte schon, was ich in dieser Woche so machen wuerde....
Die Woche kurz zusammengefasst:
Sonntag - Freitag:
Sonnenschein (ueber 30 Grad), a Coconut and a Papaya a day keeps the doctor away, essen, Sonnenbaden, schnorcheln, 1x wandern, Kava trinken, rugby spielen, 1000% relaxing....
Es ist unglaublich, man steht morgens um halb 8 auf, fruehstueckt am Strand, legt sich in die Sonne, holt sich Schnorchelzeugs und geht mal eine Stunde schnorcheln....
Das Wasser ist so angenehm warm (nicht Arschwarm *g*) das man locker so lange Schnorcheln kann.
Das Riff begann ca. 30m vom Strand entfernt und zog sich wahrscheinlich um die ganze Insel. Aber das waeren bestimmt ueber 100km gewesen, soweit kam ich nicht......
1000e bunte Fische, grosse und kleine, dicke und duenne, Fingernagelgross und Korallen und Muscheln und und und....eine traumwelt unter Wasser. Leider hatte ich nicht das Vergnuegen auf einen Hai oder eine Schildkroete zu treffen aber was macht das schon angesichts der Umstaende....Sogar Tina traute sich mit der Zeit immer mehr zu und schnorchelte zuletzt schon in einer starken Stroemung bei sicher 5-6m tiefem Wasser auf der Suche nach Manta-Rochen. Leider trafen wir keine....
Uebers Schnorcheln koennte ich noch stundenlang schreiben, aber das war ja noch nicht alles....
Coconuts: Liegen ueberall "zur freien Entnahme" unter den Kokospalmen und man muss sie nur einsammeln und knacken. Schmeckt gut und eignet sich nach dem ausschlachten als Schatulle, Aschenbecher, etc.....
Papayas: Wachsen hier ueber all auf den Baeumen. Man muss nur eine runterbekommen und schaelen und geniessen. Sind aehnlich wie Mangos (die hier uebrigens auch wachsen)
Bananen: Siehe Coconut u. Papayas
Ananas: was wohl
Immer alles frisch von den Baeumen und gratis. Es ist ein richtiges Fruechte-Schlaraffenland.
Wir haben uns dann mit Joe, einem Einheimischen Fijiano, angefreundet und er hat Tina gezeigt wie man Koerbe aus Palmblaettern flechtet. Leider hat der Korb die Quarantine-Control in Sydney nicht bestanden... :-(
Er hat uns dann auch eines Abend eingeladen mitzukommen ins "Nachbardorf" (8 Familienmitglieder) um dort kava zu trinken. Das bedeutet soviel wie: einfach gemeinsam einen lustigen und relaxten Abend zu verbringen. Bei Kerzenlicht und Kava. Dieses Getraenk ist eine Wurzel, die zerstossen wird und mit Wasser gemischt dann getrunken wird. Wirkt beruhigend. Bei uns waers wahrscheinlich als Droge verboten.
Jedoch: Trinkt man es das erste Mal, ist die wirkung nicht sehr besonders. Im Gegensatz zu Alkohol o.ae. - wo man mit der Zeit mehr braucht um die gleiche Wirkung zu erzielen - ist es hier umgekehrt. Je mehr Kava man in seinem Leben trinkt, umso weniger braucht man um die gleiche Wirkung zu erzielen.
Aber wie gesagt ist es beruhigend und nicht aufputschend oder so. Ganz interessante Zeremonie.
Ich als Gast war sozusagen der "Captain". Ich musste "Taki" sagen, dann bekam ich eine halbe Cocosnuss voll. Und erst dann durften die anderen trinken. Wenn alle fertig waren, warteten wieder alle bis ich wieder "Taki" sagte. War irgendwie komisch, aber total interessant. Am Ende, so um 12, waren alle bereits voll fertig - sprich muede etc...- und ich als Neuling merkte kaum was, Joe brachte uns dann ueber den Berg nachhause (er war auch schon voll muede) und ging wieder zurueck. in der Frueh merkten wir ihm seinen Vorabend schon an... :-)
Ist wie bei uns das Fortgehen, nur viel gemuetlicher und entspannter, und ohne Alkohol....
Ach ja. Auf der Insel gab es nur manchmal Strom vom Generator, keine Strassen - nur Trampelpfade - und was man sonst noch so hat in der Zivilisation. Als wir das erste mal unter der kalten Dusche standen, erschraken wir zwar, aber bei diesen Temperaturen ist man gleich froh darueber.....
Die Menschen hier sind ebenfalls total freundlich und tw. schuechtern. Es geht ihnen aber auch nichts ab - in ihrer Wertvorstellung. Joe (22) meinte auf unsere Frage wie oft er auf die Hauptinsel faehrt, das er nur von zuhause weggeht, wenn er unbedingt etwas braucht das er hier nicht bekommt. Man braucht einige Zeit um sich an die Denkweise eines Naturvolks gewoehnt bzw. seine Europaeischen Vorstellungen ueber Bord geworfen hat. Aber hat man das mal hinter sich, wird der Entspannungsfaktor gleich um ein vielfaches hoeher. (was man eigentlich schon am maximum waehnte).
Wir haben jedenfalls unsere Zeit auf der Insel sehr genossen und wuerden gerne wieder dorthin zurueckkehren.
Ach ja> es gibt mehrere Wege z.B. die Yasawas zu bereisen.
1.) So wie wir: Einfach auf eine insel und dort bleiben.
2.) Island Hopping. So wie es alle anderen machten. Viele Weltreisende vor allem.
Man hat einen Pass, mit dem man immer (jeden Tag z.b.) von einer zur anderen Insel huepft. Man sieht auf diese Art viel mehr von der Region, aber unserer Ansicht nach kann man sich dabei nicht so gut einleben in die Strukturen vor Ort. Man ist ja immer wo anders.
Aber das kann ja jeder machen wie er will.
Na, genug mal davon.
Bilder (die tollsten unserer Reise) gibts leider erst wenn wir wieder in OE sind, da wir uns hier in Sydney letzte WOche einen Virus eingefangen haben. Daher wollen wir uns nicht nochmal verbinden....
Aber die Spannung wird ja nur noch hoeher.....
Heute gehts noch ab in die Stadt, vielleicht eine Opera-House Fuehrung und am Abend noch ein Rugby-Match im Olympia-Stadion. Wir freuen uns aber auch schon ein bisschen auf zu Hause und morgen ist dann Reisestart.
Bis bald in Oesterreich, goodbye OZ and Fiji,
bussis, tina u roman
So, nun ist es also bereits Anfang August und eh wir uns versahen - waren wir auch schon in Sydney. Wir kamen am Samstag hier an und uebernachteten noch einmal in einem Nationalpark nur 10km vom CBD (Central Business District - also City-Center) entfernt. Es war nochmal so richtig lustig. Ein Spaziergang am Fluss, eine Ruderbootfahrt am Fluss, unzaehlige Goldhaubenkakadus (oder Gelb?? Robert, herbert, Mausi??), Rainbow Loriketts und - ganz creapy - Waterdragons. Sehen aus wie Leguane, nur ein bisschen kleiner. Aber dennoch, fuer uns ganz gross.
Wie bei den Bildern beschrieben, am Sonntag dann - der Tag an dem wir das Auto retournieren mussten - gabs nochmal gemuetliches Fruehstueck im Freien, bei Sonnenschein und Vogelgezwitscher - mitten in Sydney und kein Laerm!! Als die Toastbrote dann soweit waren und der Kaffee so richtig zum trinken einlud, gesellten sich zwei Rainbow Loriketts zu uns. Ganz schoene und bunte Papageienart. Nachdem sie den Duft bemerkten und wir - bloed wie wir waren - sie noch mit trockenem Brot fuetterten, riefen sie alle ihre Freunde zusammen und ploetzlich waren da knapp 10 Voegel AUF unserem Freuhstueck, ohne Scheu. An ein RUHIGES F. war da nicht mehr zu denken. ICh ueberlies erstmal alles (inkl. Kaffee) den Tieren. Tina war so schlau und rettete ein Marmeladebrot ins Auto. Als sie sich aber zu mir umdrehte und mich und das Vogelchoas ansah, flog hinter ihr eine Kraehe INS Auto und klaute ihr Brot - ab damit auf das DAch einer Huette. So fiel das Fruehstueck den Voegeln zum Opfer..... :-)
So gings hungrig in die grosse Stadt, wir mussten ja das Auto abgeben. Gluecklicherweise war das Car Rental so gelegen, das wir vom Nationalpark aus direkt durchs Zentrum mussten. Das bedeutet > Fahrt ueber die beruehmte Harbour Bridge, vorbei an Opera House und The Rocks durch den CBD. War echt ein Erlebnis. Zum Glueck war Sonntag und kein Verkehr, da taten wir uns natuerlich umso leichter alles zu finden.
Einchecken im Hostel - Zimmer beziehen und vor allem: Die "Zimmerkollegen" begruessen.
Wir hatten das Glueck unser Zimmer mit KAKERLAKEN teilen zu duerfen. Sehr angenehm. Damit muss man in so billigunterkuneften wie Backpacker-Hostels es nun mal sind leider rechnen. IMmer noch besser als Stechmuecken.
Aber bisher (heute ist Do.) haben wir ja nur 5 im Zimmer entdeckt. Haben aber mittlerweile das Zimmer gewechselt.
Sydney selbst ist eine interessante Stadt. Sehr touristisch jedenfalls. Auch die Skyscraper und Skyline wirken nicht so modern wie in Melbourne. Auch das Flair ist in Melbourne etwas anders, besser - meiner Meinung nach.
Nichtsdestotrotz ist es eine tolle Stadt die viel zu bieten hat. Natuerlich haben wir auch schon das Opera-House besucht - Don Giovanni war uns aber dann doch zu teuer....also nur eine Tour. Morgen vielleicht.
Der CBD ist relativ uebersichtlich und man kann zu Fuss locker die Stadt erkunden. Rund um den Hafen gibt es viele Spaziermoeglichkeiten, Parks und Sehenswerte Orte - The Rocks (Altstadt), OH, Harbour Bridge, Darling Harbour, Australian Museum um nur einige zu nennen.
Eine nette kleine Geschichte am Rande, die uns allen zeigt wie klein die Welt - ODER -
Wie gross das Gailtal doch ist.
In Syd findet gerade die Biennale statt, an der viele Kuenstler vom ganzen Globus teilnehmen bzw. Ausstellen.
Im MCA - Museum of Contemporary Art (M f. Zeitgenoessische Kunst) stiessen wir auf ein Stueck eines gebuertigen Gailtalers.
Hans Schabus, geb. in Watschig und lebt in Wien, ist als einziger Oesi hier vertreten. Er hat auch schon in Venedig mir dem Oesterr. Pavilion (ein kuenstl. Berg) fuer aufsehen gesorgt. Sein WErk:
Gefaellt mir sehr gut.
Es ist nur eine Postkarte mit dem Wr. Riesenrad drauf, die er Anfang des Jahres an den Kurator der Biennale schickte. Zu sehen von beiden Seiten. Hinten steht nur, liebe Gruesse aus Wien. Eine Erklaerung erspar ich mir an dieser Stelle, aber es soll ein ironisches Werk sein. Wirklich sehenswert und gut, meiner Meinung nach.
Soviel dazu. Nachdem wir heute noch mit der Faehre nach Manly fuhren und bei der Rueckfahrt ein schoenes, kaltes Gewitter ueber der Stadt beobachten konnten, gibts jetzt endlich Abendessen.
SChnitzel mit Reis und Sauce - hopefully without cockroaches (Kakerlaken) ;-)
Gruesse und bis bald, t+r
-> Sollte bis Sonntag nichts mehr gepostet werden, gibts die naechsten News erst in 2 Wochen vor dem Rueckflug.
Liegt daran das wir ab Samstag wo hin fliegen. Wohin?
Auf die FIJI's natuerlich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
After a while of picturelessness....a mix of pix since alice springs.
Hier lacht sie noch, aber als dann aus 2 Loris ploetzlich 9 wurden und eine Kraehe sogar das Brot AUS dem Auto stiebitzte, war an ein gemuetliches Fruehstueck im Nationalpark nicht mehr zu denken. Aber lustig wars dennoch...
Die Reise geht nun schoen langsam zu Ende. Heute Nachmittag erreichten wir Nambucca Heads, ca. 500km noerdlich von Sydney. Was bisher geschah:
Nachdem wir Brisbane - eine tolle Stadt - bei Wetterbesserung wieder verlassen hatten ging es geradewegs Richtung Gold Coast, nur ca. 90km suedlich von Brisbane. Surfers Paradise nannte sich unser naechstes Ziel. Die gesamte GC ist ein rund 40km langer, fast ausschliesslich aus Sandstrand bestehender Kuestenabschnitt - bzw. "Ferienort".
Himmelsstuermende Apartment und Hotelhochhaeuser saeumen die Beachpromenade. Keines UNTER 15 Stockwerken. Teilweise sind es richtige Wolkenkratzer. Vom suedlichsten Punkt dieser Kueste - Coolangatta - sieht Surfers aus wie eine entfernte Grossstadt mit unzaehligen Wolkenkratzern und einer tollen Skyline.
Ein richtiges Touri-Eldorado mit Sea World, WB Movie World und vielen anderen Erlebnisparks (die wir aber nicht besuchten). In der hochsaison muessen an dieser Kueste 1 Million Menschen sein......
Wir verbrachten hier 3 Naechte in einem Caravanpark an der Strandpromenade. Wie ueblich - 2x umfallen -> Beach. Am Meer tummelten sich viele Surfer, die Wellen hier sind wirklich perfekt zum Surfen. Daher ja wohl auch der Name. Da kommt ein Roman natuerlich nicht umhin selbst zu probieren. Am zweiten Tag lagen wir also am Beach in der Sonne und da meinte ich, es mal probieren zu wollen.
Sah ja nicht so schwer aus von der weite.....Da leih ich mir doch ein Board aus und probiers mal selbst.
Tina meinte nur, uebertreibs nicht. Besser mal eine 2h-lesson machen.
Na, schnell angemeldet und um 1 gings auch schon mit einer kleinen 8-Mann Gruppe und zwei Surflehrern ab zu "The Spit", einer "ruhigeren" Surflocation fuer Anfaenger, 1km von unserem Park entfernt.
Nach kurzer Einfuehrung und Erklaerung gings dann auch gleich in die Wellen.
Fazit: Nach 1,5h spuerte ich mal wieder meinen ganzen Koerper und dachte mir, ich waere alleine wohl untergegangen, haette ich es auf eigene Faust probiert.
Ist ja auch kein Wunder. Uebermannshohe Wellen - 2m - und das waren erst die kleinen Wellen in der ersten Reihe wo wir uebten....nichts wurde aus Roman, der im Wellenkanal surft....Jedenfalls, wir lernten es relativ schnell, die Balance und Technik ist ja wie beim Snowboarden. Aber die Wellen und die Sogkraefte die im Meer entstehen sind unglaublich. Man hat oft keine Chance irgendwas zu machen wenn man mal mitgerissen wird. Und mitgerissen heisst nicht nur von der Welle, der sog der entsteht wenn das Wasser von den Wellen angezogen wird wird immer staerker, je weiter man raus kommt. Echt harte Arbeit und die Topsurfer, denen wir zusahen sind wirklich Meister darin. Wie ueblich, sieht leicht aus ist aber schwer zu machen. Angst vor Haien darf man sowieso keine haben. Aber wenn mal eine 2-3m hohe Welle ueber einem bricht, ist das schon sehr beaengstigend.
Nach 2h war der Spass vorbei und wir konnten uns ueber tolle Bilder freuen. Aber ich selbst habs kaum noch zum Bus geschafft......Oberarme, Beine, .....alles war ueber die erlaubte Grenze beansprucht worden..
Aber es war wirklich toll. Surfen ist ein genialer Sport, wenn man es dann beherrscht. Man muss ja auch das Gefuehl fuer die Wellen bekommen, denn wenn man mal am Brett liegt und hinter einem eine Welle kommt, ist die meist schneller da als man "so, die schaff ich jetzt" sagen kann...dann gehts wieder ab unters Wasser.......
Nach 4 Tagen entspanntem am Strand liegen und herumspazieren inkl. Beer und Steaks gings gestern weiter nach Byron Bay, dem oestlichsten Punkt des Australischen festlandes.
Wieder - Beachfrontlocation, Sonnenbaden und ein Spaziergang zum oestlichsten Punkt...hier steht ein alter Leuchtturm und von den Klippen hatten wir eine tolle Aussicht auf die Bucht und den Sonnenuntergang. Wale konnten wir leider keine sehen, aber diesmal waren es Delfine die uns beim geniessen des Abends unterstuetzten. Heute fuhren wir dann wiedermal eine "weitere Strecke", 300km bis nach Nambucca Heads, einen kleinen Ferienort am Meer (Beachfront, eh klar) wo aber dzt nichts los ist.
Morgen gehts weiter Richtung Newcastle und am Sonntag sind wir auch schon in Sydney wo alles zu ende geht.....naja, fast alles.......
bis bald
t+r
So, noch 6 Minuten Netzzugang> Short Summary of the last few dayz....
Seit Di, 15.07. sind wir nun mit unserem Jucy-Campervan unterwegs Richtung Sueden.
Bisher jedoch sind wir etwas enttauscht. Der einfache Grund:
It fucking rains all the time!!!!!!!!!!!
Von 10 Tagen Reise haben wir nun 6 Tage Regenwetter. Nun kann man sagen es ist ja auch Winter.
Jedoch ist hier im Winter TROCKENZEIT. Was das bedeutet koennen wir nur erahnen. Gottseidank hatten wir in Conway Beach, Cape Hillsborough und Clairview 4 Tage Sonnenschein doch seit 4 Tagen haben wir nur Regen!!! Total komisches Wetter sagen die Aussies....naja, wir sind bereits um Mission Beach UND FRASER ISLAND umgefallen bzw. baden gegangen!! So ein Sch.... aber man kann eben nicht 3 Monate Sonnenschein haben. Aber oft will man zuviel!! Jedenfalls waren die o.a. Stopps jede Minute Sonne wert. Herrliche Buchten und Straende!!! Ein Traum.
Nun sind wir frueher als erwartet in Brisbane angekommen und hoffen auf besseres Wetter. wenns passt bleiben wir eben ein paar Tage mehr an der Gold Coast, Surfers Paradise. klingt ja auch nicht schlecht.
Das Camperleben leidet natuerlich auch darunter. Wenn alles Nass ist machts halb soviel Spass.
Lustig ist schon, man kommt irgendwo an auf einem Campingplatz, mietet sich ein fuer eine Nacht (nur zwischen 5 und 10 Euro pro Person!!!) und macht sein BEtt im Auto, kocht was feines (Kuehlschrank im Auto!! Top!!) und legt sich an den Strand. -> wenns denn moeglich ist!!
In Cape Hilssborough z.b. Konnten wir quasi DIREKT am Strand schlafen. Ist ein Nationalpark und nur ein Campingplatz. Keine Hauser, Strassen etc... Zwischen unserer Heckklappe und dem Meer gab es ca. 5m Buesche und 20m feinsten Sandstrand mit Kangaroos am morgen und am Abend!!! Traumhaft. Aufstehen, aus dem Auto kraxeln und mit der Badehose 10m weit spazieren und am Strand weiterschlafen!!! We loved it!
Nun gut, soweit mal neues von unserer Reise. Beizeiten werd ich mal ein paar Bilder nachliefern, aber einstweilen: Campergruesse von den zwei Nassen Oesis in Brisbane!
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